Ein Kommentar

Eine Initiative für ein zeitgemäßes und faires Internet Urheberrecht

Die Auseinandersetzung um ein neues Urheberrecht im Internet verläuft sehr merkwürdig. Die Autoren und Kunstschaffenden scheinen gar nicht zu verstehen, dass die GEMA und andere Wahrer der Inhaberschutzrechte nicht darauf aus sind, aus humanitären oder Gerechtigkeitsgründen restriktive Vorgaben durchzusetzen, sondern, dass diese Lobbyisten für den Eigennutz, die Autoren benutzen, um Profit zu machen. Wie hoch ist der Anteil an den Einnahmen? Wo und wie verdient ein Künstler unter den jetzigen Begebenheiten des Internets wirklich sein Geld, das ihn zusteht?  Diese Fragen blieben bislang außen vor. Mit Absicht. Denn die Rechteverwerter wollen kein neues System, das der Inormationsfreiheit genauso gerecht wird wie dem Recht der Künstler auf Verdienst. Aber es gibt faire und machbare Modelle. Die Diskussion sollte außerhalb der Lobby stattfinden, dann, und nur dann, kann es zu fairen und für alle tragbare Lösungen kommen.

Im internet gibt es eine Initiative dazu, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte.

Die Initiatoren schreiben:

Mit großer Sorge verfolgen wir Bürgerinnen und Bürger die Diskussion um das Urheberrecht und seine Durchsetzung im Internet. Wir wollen das Urheberrecht nicht abschaffen! Im Gegenteil: Wir möchten, dass das Urheberrecht zukunftsfähig bleibt, aber das bedeutet, dass es sich an gesellschaftliche Realitäten annähern muss.

Wir treten dafür ein, dass Menschen, die von ihrer Kunst und ihrem kreativen Schaffen leben möchten, die dafür notwendigen Rahmenbedingungen vorfinden. Dazu gehören

  • Verwertungsgesellschaften,
  • Schutzfristen und
  • Bezahlmodelle im Internet.

Jeder Urheber und jede Urheberin soll selbst entscheiden können, was mit dem eigenen Werk passieren soll – und was nicht.

Das Internet verändert dramatisch die Rahmenbedingungen für kulturelles Schaffen. Plötzlich stellen sich urheberrechtliche Fragen für alle von uns – auch für Laien:

  • Wie viel Text darf man zitieren, ohne das Urheberrecht zu verletzen?
  • Darf man zu seinem Lieblingslied singen oder tanzen und das Video dazu im Internet veröffentlichen?
  • Darf man eine berühmte Filmszene nachsprechen oder im eigenen Sinn interpretieren (z.B parodieren)?
  • Ist eine bestimmte Art der Nutzung mit dem Kauf von CD, Buch oder Datei bereits abgegolten?

Wir Bürgerinnen und Bürgern sind mit den Regeln überfordert, wenn wir im Internet kreativ werden. Gleichzeitig sind kulturschaffende Profis zu Recht darüber empört, dass ihre Werke ohne Bezahlung verwendet werden.

Wir müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen so ausgestalten, dass die Interessen der Urheber gewahrt bleiben – und dass gleichzeitig möglichst viele Menschen diese Regeln als gerecht empfinden und sich daran halten. Nur so kann die Akzeptanz für den Wert urheberrechtlich geschützter Inhalte gesteigert werden!

Wir möchten nicht, dass zur Durchsetzung des Urheberrechts zu unverhältnismäßigen Mitteln gegriffen wird. Dazu zählen:

  • die totale Verbannung aus dem Internet, wenn man mehrmals illegal Musik heruntergeladen hat („Three-Strikes-Modell”)
  • die anlasslose Überwachung und Speicherung des Internetverkehrs, um Urheberrechtsverstöße überhaupt erst aufzuspüren
  • überhöhte Streitwerte bei Abmahnungen, um Exempel zu statuieren (viele Tausend oder Zehntausende Euro)

Wir möchten ein Urheberrecht und reichen deshalb allen Kreativen und ihren Geschäftspartnern die Hand. Lassen Sie uns gemeinsam nach Lösungen suchen, die das Recht der Urheber, über das eigene Werk zu verfügen genauso respektieren wie das Recht aller Menschen, frei von Repression und Überwachung zu leben.

Um sich an der Aktion zu beteiligen, geht bitte auf die Seite:

http://wir-sind-die-buerger.de/

liebe Grüße René Brandstädter

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Piraten auf Droge? Kinderschutz Software filtert Website der NRW – Piraten heraus

Kennen Sie den roten Balken, das riesige Stoppschild oder dieses tiefe beruhigende Blau über den ganzen Schirm? Ja? Dann gehören Sie zu den besorgten Eltern, die ihren Nachwuchs vor gefährlichen Internet Inhalten durch eine Filtersoftware schützen. Dagegen ist zunächst einmal nichts einzuwenden. Obwohl

Vielleicht wird der eine oder die andere Internet Freiheits Gerillia dazu sagen, das sei Zenzur, die völlig übertrieben sei, weil der Mensch früher oder später sowieso die Realität erkennen müsse – auch der kleine. Dem kannst Du nicht immer die Ohren zu halten, sobald jemand im Supermarkt frägt: “Du Berta, was kosten die Kondome? Hä?” Und im Park kannste dem Kleinen nicht immer die doppelte Piratenklappe über die Optik ziehen, sobald ein Pärchen Bussis austauscht. Aber wenigstens eine zeitlang sollten unsere Kleinen doch geschützt bleiben, wenigstens so lange bis ihnen die Schulen die Medienkompetenz auf dem Niveau eines Axelspringer Fellowers anerzogen hat, und von da an Selbstzenzur ohnehin völlig problemlos verläuft.

In NRW haben die Schulbehörden Kinderschutz Filtersoftware flächendeckend im Einsatz. Eine solche Software arbeitet gewöhnlich nach zwei Prinzipien.

1. Die Blacklist. In der schwarzen Liste sind alle bösen, jemals beanstandeten Websites mit ihrer Adresse (der sog. URL = Universal Ressource Locator =Universal gültiger Ressourcen Adressat = Internetadresse) gespeichert. Sobald das naive Kind versucht eine dieser URL’s aufzurufen, wird der Berbindungsaufbau gestoppt und stattdessen ein Balken oder dgl. angezeigt. Die Listen sind denkbar lang, müsssen immer nachgepflegt werden und sind auch nie vollständig.

2. Deswegen gibt es einen zweiten Filtermechanismus: Der Schlagwort Analyzer. Hier untersucht das Filterprogramm die aufgerufene Website anhand von Schlagworten auf kinderunfreundliche Inhalte. Kommt z.B. Porno, Sex, Droge vor, dann wird dicht gemacht. Häufig werden aber auch falsch assozierte Worte zum Anlass einer Sperre genommen. Die Worte “Hitler” und “Hitler Kritik” führen zum Beispiel beide zur Sperre.

So ist es nun den Piraten mitten im NRW Wahlkampf ergangen. Kinder aus den Schulen bekamen beim Aufruf des Wahlprogrammes der NRW Piraten nur einen blauen Schirm zu sehen, auf dem zu lesen stand, dass die Seite der Kategorie “illegale Drogen” zugeordnet sei. Der Grund der Zuordnung lag darin, dass die Piraten eine Liberalisierung des “Drogen” bzw, des Cannabiskonsums anstrebten. Ja, böse auf Drogen diese Pirate, ist natürlich nichts für kids.

Der Berliner Pirat Enno Lenze setzte sich schnell mit dem in Berlin ansässigen Filtersoftware-Hersteller “Time for Kids” in Verbindung, der für eine Aufhebung der Sperrung sorgte.

Dann kann’s ja weitergehen

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Die Aktion „Wir sind die Urheber“ wird zur Lachnummer

Wussten Sie es, liebe Leser?

Das Internet ist böse gegenüber allen Künstlern, Literaten und kreativen Freigeistern – es ruft nämlich zum Klauen auf, zum Kopieren – ohne zu zahlen; ohne das Copyright zu achten. Und deswegen liebe Leser, machen die Künstler jetzt ordentlich Rabbatz. Und weil sie sich mit dem Medium Internet sooo gut auskennen, machen sie eine gaanz tolle Internetseite, so ähnlich wie sie meine Oma vor 25 Jahren gestrickt hätte – mit Namen auf dem weiß blauen Hintergrund eines hübschen Sabberlätzchen.

Schauen wir doch mal rein bei rabbatz.

Na, etwas Nützliches gefunden? Neue Anregungen, wie man das Copyright in Zeiten des web 2.0 reformieren kann? Nein? Ach, die Autoren wissen gar nicht, dass sie im Internet mit einer Reform mehr Geld verdienen können als durch das bornierte Festhalten an längst überholten Beststandsregelungen? Hm. Die Piraten sind also schuld am ganzen Schlammassel. Die sind Diebe, sagt ja schon der Name. Die wollen das copyright abschaffen. Nein, doch nicht? Das ist aber auch kompliziert. Da soll doch besser alles so bleiben wie es ist.

Gut, der Sündenbock ist ausgemacht, die Opfer auch, die Anklage wurde formuliert und alle Argumente aufpoliert. Fehlt nur noch einer: nämlich derjenige, der sich für einen solch nichtigen Kram interessiert: da macht einer rabbatz, damit sich nichts ändert – und niemand bemerk’s.

Die Liste der übereifrigen Laienpriester des Uralt copyrights sollte man schnell runterladen und kopieren, bevor sie jemand aus dem Netz schiesst und das geistig Werk verlorn geht.

rofl René Brandstädter

 

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Die Geister, die ich ins Netz rief: vom Fluch der Eigendynamik des dezentralen Webs

Das Internet verbreitet Informationen, Meinungen und Stimmungsbilder schnell und dauerhaft bis in die letzte Ecke der Welt. Mittels Bloggen, twittern , facebooken und e-mailen, mit liquid feedback und Skype oder einer exklusiv gestylten interaktiven html Site – alles ist möglich und wird gemacht, und all dies führt zu einer nicht mehr kontrollierbaren Eigendynamik des Webs.

Netzaktivisten, die andere erreichen und für politisches Handeln gewinnen wollen, haben in Anbetracht dieser vielfältigen Möglichkeiten ein einfaches Leben, sollte man meinen. Aber gerade die neuen interaktiven Technologien des web 2.0, die zu mehr Freiheiten und Möglichkeiten für jedermann (-frau) führen, bergen eine schleichende Gefahr in sich, nämlich die der unerträglichen Leichtigkeit des Seins im Web.

So schnell und einfach war es noch nie ,Aktionen ins Leben zu rufen. Und es war noch nie so schwer, die Geister, die man rief, zu kontrollieren oder sie ganz los zu werden. Der Grund ist denkbar einfach: das Web ist deszentral und ultra-demokratisch. Man kann es nicht von zentraler Stelle aus verwalten; hat sich erst einmal „etwas“ im Netzwerk verbreitet, so entwickelt sich diese „Web-Entität“ dynamisch weiter; es bekommt ein merkwürdiges Eigenleben.

Das erfahren gerade die „Piraten“. Ihre liquid democracy – die Philosophie einer freien dynamischen Partizipationsdemokratie mittels Internet – wurde/wird durch die revolutionäre Groupware liquid feedback (= online Diskussions- und Abstimmunsplattform für Gruppenorganisationen) umgesetzt. Man rief eine neue politische Philosophie aus, stellte gleichzeitig die Technologie für deren Praktizierung frei und offen ins Netz. Und wird nun die Geister, die man rief, nicht mehr los. Denn plötzlich sahen sich alle als Sprecher der Piraten, alle wollten publik machen, was Pirat Sein heisst. Und jede noch so kleine Minderheiten Meinung, oder jede noch so persönliche Sichtweise zu einem Thema, wurde en masse im Namen der! Piraten, also aller Piraten, über alle Piratenkanäle verbreitet. So hat einer, oder vielleicht waren es auch nur einige wenige, -etwas über die Verbreitung der Piraten wie zu Zeiten Hitlers erzählt, und sofort wussten es alle. Das social media verbreitete es, kommentiert und falsch wiedergegeben: und tausend fach dupliziert im Netz. Ähnlich wie bei der stillen Post – wusste jeder , aber auch wirklich jeder, wenig bis gar nichts Genaues, das aber sehr sicher und angeblich aus erster Hand.

Ein zweites Beispiel: Nach einen Hackerangriff auf stratfor bekannte sich Anonymous als Initiator. Ein Dementi wenig später besagte, es habe sich keinesfalls um eine Anonymous-Aktion gehandelt. Ein weiteres Dementi erklärte das wiederum zu einer gezielten Falschinformation. Auch der Gruppe LulzSec und der Aktion AntiSec wurden eine Teilnahme unterstellt.

In einer abschließenden der Erklärungen hieß es; sehr kleinlaut und ein wenig beschämt wirkend:  wir – sind nicht homogen, wir sind viele, und haben auch viele Meinungen. Schön, dass das klargestellt worden ist – immerhin hatte man den Mut, das kleine Problem zuzugeben.

Aber natürlich betrifft die nicht kontrollierbare Eigendynamik nicht nur die Netzaktivisten, sondern auch in selben Maße auch die Adressaten solcher Akionen.

Man sollte versuchen sich klarmachen, wie schnell, extrem viele Reaktionen durch die dezentral organisierte Netzdynamik generiert werden:

6 Millionen Klicks bei youtube. Über tausende privater youtube channels weiter verbreitet. Dezentraler overflow.

Sind Sie auch dabei? Wenn ja, verbreiten Sie diese Nachricht. Teilen Sie sie ihren sozialen Kontakten mit. Kommentieren Sie, verbreiten Sie! Tun Sie es jetzt!

viele Grüße

René Brandstädter

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Promodula baut Ihren E-Shop

Die xtcModified eCommerce Shopsoftware ist eine kostenlose, unabhängige Weiterentwicklung des Shopsystems xt:Commerce 3.0.4 SP2.1 der Firma xt:Commerce GmbH und unterliegt der GPL.

Die GNU General Public License (oft GNU GPL oder auch GPL abgekürzt) ist eine von der Free Software Foundation (FSF) veröffentlichte Freie-Software-Lizenz mit Copyleft für die Lizenzierung von freier Software. Sie besagt, dass jeder frei über die kostenlose Software verfügen kann. Es entstehen keine rechtlichen oder finanziellen Verpflichtungen, genau sowenig wie Haftungsansprüche entstehen.

Mit Hilfe des XTC-modified e-Shop Systems lassen sich leistungsfähige und laufstabile S-Shops einrichten, die zudem über die komfortable Benutzeroberfläche eines fortgeschrittenen Inhalte Pflege System = content management System /CMS verfügt.

Promodula will Ihnen den Einstieg  in die Welt des e-commerce  so einfach wie möglich machen. Dazu schüren wir für Sie das für Ihre Belange beste Paket zu einem fairen Preis.

Das Basis Paket

beinhaltet folgende Leistungen:

1. Installation und Konfiguration des xtc-modified E-Shop Systems

2. Einbindung eines Standard Layouts, Anpassung der Farbgebung, einbau des Firmenlogos in den Site Kopf

3. Anlegen von Produktkategorien, Themen – Seiten inkl. Texten

4. Einpflegen eines Datensatzvolumens von 200 Produkten

5. Anleitung zur Bedienung des E-Shops: Mini Manual oper pdf. Telefonische Rückfragen möglich.

Paketpreis: 600 Euro zzgl. gestzl. MwSt.

Das Stable Paket

beinhaltet folgende Leistungen

1. Installation und Konfiguration des xtc-modified E-Shop Systems

2. Gestaltung des Firmenlogos, Erstellen eines Satzes Visitenkarten

3. individuelle Layoutgestaltung

4. Anlegen von Produktkategorien, Themen – Seiten inkl. Texten

5. Einpflegen eines Datensatzvolumens von 200 Produkten

6. Anleitung zur Bedienung des E-Shops: Mini Manual oper pdf. Telefonische Rückfragen möglich.

Paketpreis: 1200 Euro zzgl. gestzl MwSt.

Das Premium Paket

beinhaltet folgende Leistungen

1. Installation und Konfiguration des xtc-modified E-Shop Systems

2. Gestaltung des Firmenlogos, Erstellen eines Satzes Visitenkarten

3. individuelle Layoutgestaltung

4. Anlegen von Produktkategorien, Themen – Seiten inkl. Texten

5. Einpflegen eines Datensatzvolumens von 200 Produkten

6. Anleitung zur Bedienung des E-Shops: Mini Manual oper pdf. Telefonisches Couching.

7. Weitere Pflege des Shops

8 Übernahme der Marketing Aktivitäten

monatlicher Preis: 250 Euro zzgl. gestzl. MwSt.

Mindest Vertragslaufzeit 12 Monate

Alle Produkte sind modular erweiterbar. Über sogenannte Plugins (Software – Bausteine) können je nach Bedarf zusätzliche Funktionalitäten eingebaut werden.

Bei Fragen, Kritiken oder anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

mit freundlichen Grüße promodula

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Promodula baut Ihre WordPress Site

https://i2.wp.com/wpthemesnow.com/wp-content/uploads/2012/03/wordpress-must-dos.jpg

Promodula bietet Ihnen bedarfsgerechte WordPress Pakete

Das WordPress CMS ist ein Redaktionssystem zum Einpflegen von Website Inhalten, das ohne Programmierkenntnisse benutzt werden kann. Ähnlich wie bei der gewohnten Textverarbeitung MS Word lässt sich auch in WodPress per Mausklick alles intuitiv bedienen. Die Pflege einer hochdynamischen Internetpräsenz wird so fast zum Kinderspiel.

Besonders für Firmen, die eine hohe Kundenbindung durch das stetige Einbinden von aktuellen und interssanten Informationen auf ihrer website erreichen wollen, bietet sich das WordPress CMS an.

Promodula möchte ihnen und Ihrer Firma den Zugang zu dieser innovativen Webtechnologie erleichtern. Unser Motto:  modular ist fein. Soviel wie gebraucht wird, wann es gebraucht wird. Wir gestalten Wesites so dass diese Baustein für Baustein erweitert werden könnnen.

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Das WordPress Basis Paket umfasst folgende Leistungen:

1. Installation und Konfiguration von WordPress:  alle Standardfunktionen inklusive Social Media Plugins, sowie ein Grundlayout (sog. template).

2. Layoutanpassung: Einbindung ihres Logos, Anpassung der Farbgestaltung eines ausgesuchten templates.

3. Erstellen aller Seiten, Einpflegen der ersten Inhalte

4. Bereitstellung eines kleinen WordPress Tutorials für Benutzer und Redakteure (online oder per pdf – Dokument)

WordPress Basis Paket Preis:  600 Euro zzgl. gesetzliche Mehrwertsteuer

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Das WordPress Stable Paket umfasst folgende Leistungen

1. Installation und Konfiguration von WordPress:  alle Standardfunktionen inklusive Social Media Plugins, sowie ein Grundlayout (sog. template).

2. Layoutanpassung: Einbindung ihres Logos, Anpassung der Farbgestaltung eines ausgesuchten templates.

3. Erstellen aller Seiten, Einpflegen der ersten Inhalte

4. Bereitstellung eines kleinen WordPress Tutorials für Benutzer und Redakteure (online oder per pdf – Dokument)

5. Gestaltung und Erstellung eines exklusiven Layouts, sowie des Firmenlogos

6. Einbindung von social Media Erweiterungen

7. Anleitung zur Benutzung der social media Marketing tools

8. Anbindung an Google Adsense,  Google statistics und Google adwords (adword Gebühren trägt der Kunde)

WordPress Stable Paket Preis: 1100 Euro zuzüglich gesetzliche Mehrwertsteuer

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Das WordPress Premium Paket

https://i1.wp.com/danieldlaine.com/danieldlaine/wp-content/uploads/2012/01/smiley-wordPress.jpg

umfasst alle Leistungen des Stable Paketes

sowie die Übernahme der Inhaltspflege und des social marketings!

Monatlicher Pauschalpreis: 250 Euro zzgl. gesetzl. Mehrwertsteuer

Mindestlaufzeit des Vertrages: 12 Monate

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Promodula übernimmt keine Haftung für die Inhalte der Webprojekte, hält sich aber das Recht vor, Aufträge von politisch radikal eingestellten Auftraggebern abzulehnen oder Aufträge nicht weiter zu führen, sobald sich verfassungsmäßige oder rechtliche Bedenken auch erst im Nachhinein aus dem Verhalten der Auftraggebern ergeben.

Wir sind fair, seien auch Sie es.

Für Beauftragungen, Anfragen, Kommentare oder Kritiken können Sie promodula jederzeit erreichen. Schreiben Sie uns.

viele Grüße René Brandstädter,

Geschäftsführer Promodula


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Mini Tutorial für WordPress Redakteure

Wie verfasse ich als Autor oder Redakteur einen Beitrag bei WordPress?

Wordpress Logo

 

   Dieses kleine Tutorial erklärt die grundlegenden Optionen, die einem WordPress-Benutzer mit dem Status Autor oder     Redakteur zum Erstellen eines Beitrags zur Verfügung stehen. So z.B. das Schreiben, Formatieren und Veröffentlichen von Texten, die Verwendung von Kategorien und Tags sowie das Einfügen von Medien wie Bildern oder Videos.


1. Login

Rufen Sie den URL http://www.Ihre-Domain.de/…/wp-login.php auf, wobei Sie „Ihre-Domain.de“ duch den Domainnamen des Blogs und „…“ ggf. durch ein entsprechendes Unterverzeichnis ersetzten und loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein.

2. Artikel erstellen / Text schreiben

Klicken Sie im Menü auf der linken Seite auf „Artikel“ > „Artikel erstellen“. Geben Sie einen Titel für Ihren Beitrag ein. In dem Textfeld darunter können Sie den Text Ihres Artikels eingeben. Zur Formatierung des Textes stehen die in Textverarbeitungspropgrammen üblichen Werkzeuge zur Verfügung. Wenn Sie mit der Maus über diese fahren, erhalten Sie zudem zu jedem Werkzeug ein kurze Beschreibung.

Texteingabefeld vergrößern

Das Eingabefeld von WordPress, in welches man den Artikel schreibt, ist standardmäßig relativ klein, zumindest von der Höhe. Sie können dieses Feld allerdings unten rechts mit dem Mauszeiger „anfassen“ und entsprechend größer ziehen. So wird das ganze übersichtlicher.

Empfehlung: Ggf. unformatierten Text einfügen

Wenn Sie den Beitrag der Übersichtlichkeit halber in einem anderen Programm wie z.B. Word oder dem vergleichbaren Programm Writer von OpenOffice vorgeschrieben haben und diesen nun in WordPress hineinkopieren möchten, wählen Sie bitte den Weg über „Als unformatierten Text einfügen“ und formatieren Sie den Text ggf. in WordPress neu, da andernfalls ein extrem unsauberer Quellcode erzeugt wird, was sich negativ auf die Indizierbarkeit des Textes durch Suchmaschinen auswirkt. (Ein weiterer Weg einen Text „um seine Formatierung zu bringen“ ist, diesen einmal in den Windows Standard-Editor zu kopieren, wobei alle Formatierungen verloren gehen).

Hinweis: Leerzeilen in WordPress einfügen

Problem: Unter bestimmten Umständen ist es im WYSIWYG- (What-You-See-Is-What-You-Get) Editor von WordPress nicht möglich mehr als eine Leerzeile einzufügen, was ggf. aber zur Strukturierung eines Textes sinnvoll sein kann.

Lösungsansatz 1: Theoretisch könnte man dies lösen, indem man in die HTML-Ansicht wechselt und an der entsprechenden Stelle (ggf. mehfach) das HTML-Tag <br /> für Zeilenumbruch einfügt. Aber auch das funktioniert nicht immer.

Lösungsansatz 2: Sie wechseln in die HTML-Ansicht und fügen an der Stelle wo der Zeilenumbruch erscheinen soll, folgende Codezeile ein: <p style=“margin-top: 24px“></p> – Dadurch wird ein Abstand von 24 Pixeln in den Text eingefügt, wobei die Anzahl der Pixel selbstverständlich frei wählbar ist. Alternativ zu den Pixeln kann man statt „24px“ z.B. auch den relativen Wert „2em“ für 2 Zeilen eingeben, und die ggf. „2“ durch ein beliebige Zahl ersetzten (es ist z.B. auch 0.5 möglich).

(Bitte beachten Sie, dass auf Grund der unzähligen möglichen Konfigurationsvarianten eines WordPress-Templates nicht garantiert werden kann, dass diese Lösung immer funktioniert).

3. Bilder oder Videos einfügen

Über der Textwerkzeugleiste finden Sie vier kleine Symbole, worüber Sie Bilder, Videos, Audiofiles oder sonstige Dateien in Beiträge einbinden können. Wir wählen beispielhaft eine Bilddatei. Setzen Sie den Cursor einfach an die Stelle, an welche Sie das Bild einfügen möchten. Klicken Sie auf das Symbol für Bild hinzufügen, und dann auf Datei auswählen*, woraufhin Sie eine Datei von Ihrem Computer auswählen können. Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster:

Bild-Optionen

 

Standardmäßig ist für den Bildupload in WordPress der so genannte Flashuploader aktiviert. Dieser kann unter bestimmten Umständen allerdings Problem machen. Klicken Sie in diesem Fall einfach auf Browserupload. Hier wird ein alternatives Uploadmodul geöffnet, welches i.d.R. funktionieren sollte.

Den Browserupload aktivieren

Den Browserupload aktivieren


Titel:
Geben Sie hier den Titel des Bildes ein. Dieser wird auch angezeigt, wenn man mit der Maus über das jeweilige Bild fährt.

Beschriftung: Hier können Sie optional eine Beschriftung eingeben. Diese wird dann unter das Bild geschrieben (im aktuellen Beispiel „Bild-Optionen“)

Beschreibung: Geben Sie hier eine Beschreibung des Bildes ein. Diese wird dargestellt, wenn das Bild einmal nicht geladen werden kann und ist für so genannte Screenreader lesbar, mit welchen Menschen mit Sehbehinderungen den Text von Websites erfassen können. Nicht zuletzt können auch die Suchmaschinen diesen Text registrieren.

URL: Hier können Sie optional einen URL (Webadresse) eingeben, welche aufgerufen werden soll, wenn auf das Bild geklickt wird.

Ausrichtung & Größe: Hier können Sie die Ausrichtung und Größe des Bildes wählen. Sollte die gewünschte Größe des Bildes nicht dabei sein, können Sie das Bild, nachdem Sie es mittels des Buttons In Artikel einfügen in den Artikel eingefügt haben, manuell skalieren, indem Sie auf das Bild klicken und die Greifer (viereckige kleine Kästchen an den Ecken des Bildes) „anfassen“ und das Bild in die gewünschte Größe ziehen oder schieben.

*Sie können die einst hochgeladenen Medien auch für spätere Artikel verwenden, bzw. eventuell bereits vorhandene Bilder aus der Mediathek aufrufen oder Bilder einfügen, indem Sie einfach den Pfad zu dem Bild auf einem Webserver (z.B. http://www.domain.de/bild.jpg) eingeben. Wählen Sie hierfür bei Bild hinzufügen einfach Galerie bzw. Mediathek oder URL statt Vom Computer.

4. Kategorisieren und Tags vergeben

Auf der rechten Seite finden Sie die Kategorie-Verwaltung. Sie können den Beitrag einer bestehenden Kategorie zuweisen, eine neue Kategorie anlegen und einem Beitrag auch mehrere Kategorien zuweisen.

Vergeben Sie passende Tags (Stichworte; ebenfalls auf der rechten Seite) für Ihren Beitrag. Anhand dieser können später thematisch zusammenhängende Beiträge besser erkannt und entsprechend gefunden werden.

5. Speichern, Vorschau und Publizieren

Oben auf der rechten Seite finden Sie die entsprechenden Funktionen. Wir empfehlen Ihnen den Beitrag zwischendurch immer wieder zu speichern um etwaigem Datenverlust vorzubeugen. Über den Button Vorschau (wer hätte es gedacht) erhalten Sie eine Vorschau des Beitrages, so wie er später im Blog aussehen wird. Wenn Sie schließlich auf Publizieren klicken, ist der Beitrag veröffentlicht (vorausgesetzt Sie haben keine anders lautenden Einstellungen vorgenommen, wie z.B. die Sichtbarkeit auf privat gesetzt).


Fertig:-)

wird demnächst fortgeführt…

R.B.

 

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